Kinesiologie
Definition
“Kinesiologie” setzt sich aus den griechischen Wörtern “kinesis” (Bewegung) und “Logia” (Lehre) zusammen.
Sie ist die Lehre von der Bewegung körperlicher, seelischer und mentaler Energie, wobei der Mensch als Einheit aus Körper, Geist und Seele verstanden wird. Somit gehört die Kinesiologie zu den ganzheitlichen, komplementären Methoden.
In einer kinesiologischen Sitzung wird als Wegweiser für effiziente Behandlungsschritte der Muskeltest verwendet, der die Kinesiologie einzigartig und treffsicher macht:
Wir erhalten direkte Aussagen über den aktuellen Zustand des autonomen Nervensystems und können den Körper als Biofeedback-Messgerät verwenden - dabei ist der Mensch selbst das genaueste Messgerät, das uns zur Verfügung steht.
Damit ist es möglich, über den Muskeltest Störungen bzw. Behinderungen im energetischen Fluss des Körpers festzustellen und wieder zum Fließen zu bringen. Besondere Bedeutung kommt der Weiterentwicklung des Muskeltests nach Dr. Klinghardt zu, der den Polfilter in die Testung einführte - somit können selbst starke Blockaden erkannt werden, die früher als “starke Muskeln” fehlinterpretiert wurden. Zusätzlich entwickelte Dr. Klinghardt die sog. Psychokinesiologie, die selbst Blockaden auf der 3. und 4. Ebene (allgemeine Infos zu den 5 Ebenen) schonend und effektiv entschärft.

Das Ziel einer kinesiologischen Sitzung ist es, die physische, energetisch-emotionale und mentale Balance Ihres Systems wiederherzustellen. Kinesiologie leistet dabei Hilfe zur Selbsthilfe, wobei immer der Mensch in seiner Gesamtheit aus Körper, Seele und Geist im Zentrum steht.
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